Gemeinsam zu mehr Effizienz

Erfolgreich arbeiten im Team
und Teamworkshops sind ein weites Feld.  

Häufig wird Teamentwicklung mit Spielen zur Teamfindung gleichgesetzt. Vor dem inneren Auge entstehen Bilder von Übungen im Hochseilgarten, Rafting oder andere Outdoor-Aktivitäten. Das mag funktionieren. Unser Ansatz ist es jedoch, auf die Verbesserung der Zusammenarbeit im Team, oder die Verbesserung der Kommunikation, das Bearbeiten von Konflikten oder der Abgleich der Erwartungen des Teams an die Führungskraft und der Führungskraft an das Team zu fokussieren. 

Sobald wir ein Gefühl dafür haben, welches Ziel mit dem Teamworkshop erreicht werden soll, überlegen wir mit welchen Methoden wir uns dem Ziel nähern können. Dabei berücksichtigen wir die Kultur des Teams, die Vorerfahrung mit Teamentwicklung, die Offenheit für diese Form des Arbeitens, die Seniorität, die Verspieltheit des Teams und vieles mehr.

Anlässe für Teamworkshops
könnten sein: 

Sie übernehmen als Führungskraft ein neues Team

Nach einer Reorganisation sind neue Teams entstanden

Verbesserung der internen Kommunikation und der Teamkultur

Bearbeitung von Konflikten im Team

Das Aufgabengebiet hat sich verändert, die Aufteilung der
Verantwortlichkeiten sollen im Team neu verteilt werden

Die Zusammenarbeit im Team soll sich verbessern.

Schritte eines Teamworkshops

Wie jeder Beratungsprozess, läuft auch ein
Teamworkshop in mehrere Schritten ab:

Schritt 1:

Zielsetzung

Zielsetzung

Sie sagen uns, was mit dem Teamworkshop erreicht werden soll.

Wir stimmen gemeinsam Möglichkeiten der Umsetzung ab.

Schritt 2:

Vorschlag

Vorschlag

Sie erhalten von uns einen Vorschlag für die Umsetzung des Teamworkshops, den wir dann gemeinsam feinabstimmen.

Schritt 2:

Umsetzung

Umsetzung

Wir setzen den Workshop um.

Schritt 4:

Nachbereitung

Nachbereitung

Wir bereiten den Workshop nach. Sie erhalten ein Fotoprotokoll und je nach Auftrag ein Ergebnisprotokoll mit Handlungsempfehlungen.

Klingt einfach. Ist es auch.

Die Kunst ist es, die vereinbarten Themen aus dem Workshop auch umzusetzen. Womit wir wieder beim Thema „Selbstverantwortung“ sind. Ein Workshop ist kein Wundermittel und wir sind keine Zauberer. Wir verstehen einen Workshop als Kick-Off für einen Veränderungsprozess. Veränderungen brauchen Zeit und den Willen, etwas zu tun. Wir verstehen und als Begleiter dieser Prozesse und unterstützen Sie dabei gerne und gerne auch mit Rat und Tat. 

Beispiele für Teamworkshops

Beispiel 1:

Das Team (IT-Support) hatte den Wunsch, besser zusammen zu arbeiten. Aufgrund der Unterschiedlichkeit (Alter, Betriebszugehörigkeit, Qualifikation) und der hohen Arbeitsbelastung, häuften sich die Konflikte und Krankheitsfälle. Ziel des Workshops war es, mehr Verständnis füreinander aufzubauen, aber auch konkrete Ansätze für ein besseres Zusammenarbeiten zu finden.

Workshopkonzept

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Beispiel 2 (englisch):

Internationales Vertriebsteam: Ziel des Workshops war es, ein gemeinsames (Team-)Ziel zu erarbeiten, die Zusammenarbeit zu verbessern und das Image der Abteilung ins Unternehmens zu stärken. Die Herausforderung bei dieser Anfrage war: wir hatten nur drei Stunden Zeit. Manchmal ist es erstaunlich, wie viel man in so wenig Zeit erreichen kann. :-)

Workshopkonzept

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